ICH WILL LEBEN

Als ich vor 12 Jahren die Diagnose Krebs erhielt, brach für mich die Welt zusammen. Der Schock saß tief. Wie soll es weitergehen? Geht es überhaupt weiter?

Habe ich eine Überlebenschance? Ich dachte bei Krebs gleich an TOD!

Schock und Angst beherrschten mich. Welche Therapie ist die Richtige, kann ich mir das Krankenhaus aussuchen?

Ich hatte das Gefühl ins Uferlose zu fallen und niemand kann mich halten.

Es war nichts mehr so wie vor der Erkrankung!

Ich fühlte mich ohnmächtig und funktionierte nur noch mechanisch, eine Untersuchung folgte nach der anderen, ich befand mich in einem Vakuum.

Damals quälte mich auch die Frage, wie sage ich es meinen Kindern? Wochenlag brachte ich kein Wort über die Lippen, sie waren damals 7 und 10 Jahre alt. Von einen Tag auf den anderen war ihre Kindheit vorbei. Ihr Fels in der Brandung „schwach und fragil“.

Wer ist für mich da, wenn die Angst am größten ist und aus mir herausbricht?

Ich hatte noch so viel vor, wollte noch nicht sterben.

Ich wollte leben und das soll mir jetzt einfach so genommen werden?

Während meiner Erkrankung konnte ich mit niemandem über meine Ängste reden, meine Familie hatte selbst Angst vor diesem mächtigen Thema „Krebs und Tod“, sie vermieden es mit mir darüber zu reden.

Meine Ärzte sahen nur ihren Therapieplan, für Menschlichkeit war kein Platz und für Gespräche war keine Zeit.

Im Vorbeigehen meinte ein Oberarzt „bei der nächsten Chemo sind ihre Haare weg“. Und weg war er, meine Haare später auch

Ich war in einem Schockzustand, am ganzen Körper hatte ich einen Ausschlag, meine Beine trugen mich nicht mehr und es war niemand für mich da, ich war alleine gelassen.

Damals hätte ich mir jemanden gewünscht, der für mich da ist, der mich versteht mit all meinen Ängsten, Nöten, Zweifeln und Fragen.

 

Diagnose Krebs ? Was nun ?

Deine Diagnose macht Dir einen Strich durch Dein Leben?

Du fragst Dich warum gerade ich?

Du bist verzweifelt und ratlos?

Dein Gefühlchaos zieht Dir den Boden unter den Füßen weg?

Deine Angst lähmt Dich?

Du hast Angst zu sterben?

Du hast niemenden mit dem Du über das Tabuthema Krebs reden kannst?

Du kannst es Deinen Kindern, Verwandten, Freunden oder Kollegen nicht sagen?

Du fühlst Dich schuldig und verlassen?

Du bist mutlos?

Du hast das Gefühl nicht genug Kraft zu haben für den Behandlungsmarathon ?

Du willst den Weg nicht gehen, alles in Dir sträubt sich?

Du fühlst Dich nicht mehr vollwertig als Frau/Mann ?

Ich verstehe Dich und bin für Dich da.

Als Mentalcoach und Quantenheilerin begleite ich Dich und Deine Angehörige durch Deine schwere Therapie.

Ich zeige Dir aus meiner Erfahrung, wie Du Deine Selbstheilungskräfte, Deinen Mut, Deine Kraft und  Deine Zuversicht alleine oder mit Deinem Partner aktivieren kannst.

Ich zeige Dir,

Wie Du gestärkt durch Deine Therapie gehst.

Wie Du wieder Selbstvertrauen in Dich und Deinen Körper bekommst.

Wie Du mit Achtsamkeitsübungen wieder Mut, Kraft und Lebensfreude zurückgewinnst.

Wie Du mit Meditation in Deine Selbstheilungskräfte kommst.

Wie Du Belastendes loslassen kannst.

Wie Du hinderliche Glaubenssätze auflöst.

Wie Du wieder Hoffnung und Zuversicht bekommst.

 

Du lernst Deine Krankheit anzunehmen.

Du verstehst Deine Krankheit als Chance.

Du bekommst Klarheit über Dich und Deine Erkrankung.

Du lernst mit Deiner Angst umzugehen, sie verliert die Macht über Dich.

Du lernst Methoden die Dir helfen Deine Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Du lenkst Deinen Fokus und Deine ganze Wahrnehmung auf Deine Heilung.

Du bekommst Methoden an die Hand um gesund zu bleiben.

Du erschaffst Dir Deine einzigartige kraftvolle Affirmation.

Du lernst Deine Behandlungsziele kraftvoll zu formulieren und umzusetzen.

Du lernst Dein Leben täglich neu zu gestalten.

Du lernst Dich anzunehmen und zu lieben.

Du bist wertvoll, so wie Du bist.

 

Wenn Du mehr über mich und meine Arbeit erfahren möchtest, dann sende mir Deine E-Mail-Adresse für ein kostenloses Erstgespräch.

Ich bin für Dich da,
Herzlichst grüßt Dich Deine Eva

E-Mail: eva_falkenstein@web.de

 

 

 

 

„Ich bin ein Optimist. Ob das angeboren oder anerzogen ist, kann ich nicht sagen. Zum optimistisch sein gehört, das Gesicht der Sonne zu zuwenden und immer vorwärts zu gehen. Es gab viele dunkle Stunden, in denen mein Glaube an das Gute auf eine fürchterliche Probe gestellt wurde, aber ich wollte und konnte mich nicht aufgeben. Dann hat man verloren. Und stirbt. „

Nelson Mandela

 

Hoffnung ist nicht nur die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.

Vaclav Havel

Diese Zitat hat mich während meines Behandlungsmarathon begleitet, gestützt und bestärkt. Es gibt im Leben mehr als wir glauben zu wissen und zu kennen.

E-Mail: eva_falkenstein@web.de

Von Herzen grüßt Dich Deine Eva